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Das Wort des Pfarrers
 
 
 
     
 
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Liebe Schwestern und Brüder im Herrn,
Im Juni erwarten uns sechs Hochfeste: das Pfingstfest, der Dreifaltigkeitssonntag, das Fronleichnamsfest, das Fest Heiligstes Herz Jesu, die Geburt des Hl. Johannes des Täufers und das Fest der Hll. Petrus und Paulus. Man könnte fast sagen, dass es sich nicht mehr lohnt, das Gemeindezentrum zu verlassen. Unsere Ministranten zeigten uns letzte Woche, wie das geht. Einmal im Jahr veranstalten sie ein Übernachtungs- Event in unseren Gemeinderäumen. Aus den Berichten, die ich mitbekommen habe, waren alle total begeistert. Ich glaube, wir können alle sehr stolz auf diese Truppe junger Menschen in unserer Gemeinde sein. Es ist ein großartiges, gut eingespieltes und verantwortungsvolles Team. Das kann ich aus eigenen Beobachtungen nur bestätigen. Sie sind wirklich eine Bereicherung für unsere Gemeinde. In der Zeit, in der ihre Gleichaltrigen vielleicht den Computer oder die Playstation heiß spielen bzw. ihre Freizeit auf andere attraktive Weise auskosten, treffen sich unsere Ministranten in der Gemeinde oder dienen am Altar. Ein tolles Beispiel für Kinder und für Erwachsene. Liebe Ministranten, macht weiter so!!! Wir haben in diesem Monat sehr viele Möglichkeiten, „außerordentlich“ Zeugnis für unseren Glauben abzulegen und diesen gleichzeitig auch zu stärken durch unsere aktive Teilnahme an den Feiern der oben genannten Hochfeste. So feiern wir am Pfingsten die Ausgießung des Heiligen Geistes und die Geburtsstunde unserer Kirche. Für uns Christen ist das aber nicht nur ein historisches Fest. Denn die Gaben des Heiligen Geistes sind auch uns geschenkt worden, vor allem durch den Empfang der Sakramente der Taufe und Firmung. Am 1. Juli erleben mehrere junge Christen aus unserem Pastoralen Raum ihr Pfingstfest, indem ihnen in St. Joseph das Sakrament der Firmung gespendet wird. Die kirchliche Grundordnung kennt neben den sog. Herrenfesten (wie z.B. die Auferstehung oder Geburt Jesu), die ein konkretes Heilsereignis feiern, auch viele sog. Ideenfeste. Die Inhalte dieser Feste sind Glaubenswahrheiten. Andere widerspiegeln die Frömmigkeit des Gottes Volkes. Zu diesen Ideenfesten gehört das Hochfest der Dreifaltigkeit, das Fronleichnamsfest oder der Herz-Jesu-Freitag. Lassen Sie mich noch ein paar Sätze zu einem dieser Feste sagen. Das Fronleichnamsfest, das wir Mitte Juni feiern, will uns an die leibliche Gegenwart Jesu Christi in der Eucharistie erinnern und den eucharistischen Glauben in uns erneuern. Der hl. Pfarrer von Ars hatte einmal über die Eucharistie folgendes gesagt: „Wenn Christus etwas noch Kostbareres hätte, würde er es uns geben, aber Christus kann uns nichts Kostbareres geben als sich selbst“. Durch unsere Teilnahme an der Fronleichnamsprozession bezeugen wir, dass wir an dieses Geheimnis glauben. Wir bekennen unseren Glauben angesichts einer verständnislosen Welt. Wenn wir mit IHM durch die Straßen gehen, dann zeigen wir woran wir glauben und worauf wir unsere Hoffnung setzen. Der letzte Satz gehört dem Renovierungszeitplan unseres Pfarrzentrums: Wir haben noch ein wenig Zeit. Bis Mitte Juni sollten die Räume geleert und entkernt sein. Alle Gruppen müssen ihre Sachen entfernen, auch die Schränke müssen geleert werden. Die Schwierigkeit wird sicher sein, dass wir nicht alles unterbringen können. Ich wünsche Ihnen eine fruchtbare und gesegnete Zeit

Es grüßt und segnet Sie Ihr Diakon


Raimund Rösler

 
 
 
 
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